Tape-In oder Bonding? Diese Frage stellt sich in jedem Salon – und die Antwort ist selten eindeutig. Beide Methoden haben ihre Stärken. Dieser Guide hilft dir, die richtige Empfehlung für jede Kundin zu finden.
Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
Tape-In Extensions werden in ca. 4 cm breiten Strähnen auf das Eigenhaar geklebt. Zwei Tape-Strähnen umschließen das Haar wie ein Sandwich. Das Einsetzen dauert ca. 45–60 Minuten.
Bonding Extensions werden mit Keratin-Bondings einzeln an das Eigenhaar geschweißt. Pro Kopf sind 80–150 Bondings üblich. Das Einsetzen dauert 2–4 Stunden.
Haltbarkeit & Tragedauer
| Tape-In | Bonding | |
|---|---|---|
| Tragedauer | 6–8 Wochen | 3–6 Monate |
| Nachsetzen | ja, 1–2x möglich | nein, neu setzen |
| Wiederverwendung | ja | nein |
Tape-Ins sind die bessere Wahl für Kundinnen, die Extensions nur zeitweise tragen möchten. Bondings sind ideal für die, die langfristig Länge und Volumen möchten.
Für welche Haartypen geeignet?
Tape-In passt bei:
- Feinem bis normalem Haar
- Empfindlicher Kopfhaut
- Kundinnen ohne Erfahrung mit Extensions
Bonding passt bei:
- Normalem bis dickem Haar
- Kundinnen mit aktivem Lifestyle (Sport, Schwimmen)
- Längerem Tragebedürfnis
Preisgestaltung im Salon
Die Materialkosten bei Tape-Ins sind meist niedriger, dafür ist die Arbeitszeit kürzer. Bonding braucht mehr Material und Zeit, rechtfertigt aber höhere Endpreise. Die konkreten Konditionen besprechen wir gerne individuell – abhängig von Länge, Qualität und Menge.
Unsere Empfehlung
Führe beide Methoden im Salon. Tape-In ist der Einstieg für neue Kundinnen, Bonding der Upgrade-Pfad. So deckst du das komplette Spektrum ab und maximierst den Kundenwert.
Beide Methoden findest du in unserem Sortiment – in über 40 Farbtönen, Premium-Echthaar-Qualität. Wir liefern direkt in deinen Salon, damit du alles anfassen und vergleichen kannst, bevor du bestellst.


